Fahrradleasing

Dank der neuen Steuerregelung seit 2012 werden Dienstfahrräder weitestgehend wie Dienstautos behandelt. Das heisst: der Arbeitgeber kann die Anschaffung eines hochwertigen Fahrrades für Angestellte und die laufenden Kosten als Betriebsausgaben absetzen. Wenn das Fahrrad vom Mitarbeiter auch privat genutzt wird, muss 1% des Brutto-Listenpreises pro Monat vom Arbeitnehmer als geldwerter Vorteil versteuert werden.
Selbst wenn der Arbeitgeber sich nicht an den Leasingraten beteiligen will, lohnt sich das Leasing, auch bei einer Gehaltsumwandlung ist das Fahrrad am Ende günstiger zu bekommen. Nicht nur Arbeitnehmer, auch Selbstständige und Freiberufler können kostensparend leasen, statt zu kaufen.

Vollkaskoschutz, Wartungs- und Instandhaltungsschutz können auf Wunsch in den Vertrag integriert werden.

Wir arbeiten mit zwei Leasinganbietern zusammen, Jobrad und BusinessBike:

Jobrad ist Pionier der Branche, seit 2008 sind sie am Start und haben zusammen mit diversen Verbänden die steuerliche Gleichstellung von Dienstrad und Dienst-PKW erreicht.

 

BusinessBike wurde 2014 gegründet und ist eine Tochter der Regonova, einer Beraterfirma für energetisches Bauen und Sanieren sowie effiziente Energieversorgung.

Das Vorgehen ist bei beiden Firmen ähnlich:
– Ein Fahrrad incl. Schloss aussuchen
– Vertrag unterzeichnen, an den Arbeitgeber senden
– Fahrrad zum vereinbarten Termin abholen

Einfach beim Arbeitgeber nachfragen, ob schon mit einem der beiden Anbieter Kontakte bestehen. Wenn nicht:  auf die Logos klicken, Informationsmaterial gibt es auf den jeweiligen Seiten.